Was passiert, wenn du jahrzehntelang versuchst, dich selbst zu verstehen?
Warum fallen dir Dinge schwer, die andere scheinbar mühelos erledigen? Warum bist du nach sozialen Situationen erschöpft? Warum hast du das Gefühl, dich ständig anpassen zu müssen?
Vielleicht hast du dir über viele Jahre Erklärungen zurechtgelegt.
Du bist eben chaotisch. Zu empfindlich. Unorganisiert. Vielleicht einfach anstrengend.
Und irgendwann erfährst du, dass du ADHS oder Autismus hast.
Plötzlich kannst du bestimmte Erfahrungen anders einordnen. Schwierigkeiten, die du dir lange persönlich angelastet hast, bekommen einen neuen Zusammenhang.
Aber damit ist die Auseinandersetzung mit dir selbst noch lange nicht abgeschlossen.
Denn eine späte Diagnose kann auch Fragen aufwerfen: Wie viel von meinem bisherigen Selbstbild stimmt eigentlich? Welche Verhaltensweisen gehören zu mir? Welche habe ich entwickelt, um Erwartungen zu erfüllen? Und wie gehe ich mit der Erkenntnis um, dass ich manches über Jahrzehnte falsch eingeordnet habe?
Genau hier setzt eine im September 2026 veröffentlichte australische Studie an.
Die Forschenden wollten herausfinden, welche Zusammenhänge zwischen dem psychischen Wohlbefinden spät erkannter neurodivergenter Erwachsener und drei psychologischen Faktoren bestehen: Camouflaging, Selbstmitgefühl und Selbstkonzeptklarheit.
Die Studie: 680 Erwachsene mit spät erkannter Neurodivergenz
Das Forschungsteam um Elly Quinlan von der University of Tasmania befragte 680 Erwachsene im Alter zwischen 18 und 75 Jahren. Das Durchschnittsalter lag bei 37,8 Jahren.
Alle Teilnehmenden hatten erst nach ihrem 18. Geburtstag eine ADHS oder einen Autismus erkannt, entweder durch eine formelle Diagnose oder durch Selbstidentifikation.
Die Stichprobe setzte sich folgendermaßen zusammen:
- 35,9 Prozent: 244 Personen mit ADHS
- 16,0 Prozent: 109 Personen mit Autismus
- 48,1 Prozent: 327 Personen mit ADHS und Autismus (AuDHD)
77,2 Prozent der Teilnehmenden waren Frauen. Die Rekrutierung erfolgte überwiegend über soziale Medien und neurodivergente Online-Communitys.
Wichtig für die Einordnung: Nicht alle Teilnehmenden hatten eine formelle Diagnose. Bei den Personen, die Autismus angaben, waren rund 40 Prozent selbstidentifiziert; bei ADHS waren es rund 19 Prozent.
Von den 680 Teilnehmenden konnten 557 in die vollständigen statistischen Regressionsanalysen einbezogen werden, weil bei den übrigen nicht alle benötigten Fragebogendaten vorlagen.
Die Forschenden verwendeten etablierte psychologische Fragebögen, um die untersuchten Bereiche zu erfassen.
Was ist Self-Concept Clarity?
Der Begriff Self-Concept Clarity lässt sich mit Selbstkonzeptklarheit übersetzen.
Er beschreibt, wie klar, widerspruchsfrei und stabil ein Mensch seine eigenen Eigenschaften, Überzeugungen und sein Selbstbild wahrnimmt.
Es geht dabei um Fragen wie: Weiß ich, wer ich bin? Kann ich meine Verhaltensweisen nachvollziehen? Habe ich ein stimmiges Bild von mir selbst?
Selbstkonzeptklarheit ist dabei nicht mit Selbstwert gleichzusetzen.
Du kannst beispielsweise ein klares Verständnis deiner Eigenschaften haben und trotzdem mit einzelnen Aspekten unzufrieden sein.
Umgekehrt kannst du dich grundsätzlich mögen und dennoch Schwierigkeiten haben, dein eigenes Verhalten zu verstehen.
Für Menschen, deren ADHS oder Autismus erst im Erwachsenenalter erkannt wird, kann das besonders relevant sein.
Denn eine neue Erklärung für frühere Erfahrungen kann das bisherige Selbstbild verändern.
Vielleicht hast du dich lange für unzuverlässig gehalten, weil du Termine vergessen hast. Vielleicht hast du dich als unsozial betrachtet, weil dich bestimmte Situationen erschöpft haben.
Mit dem Wissen über Neurodivergenz kannst du beginnen, diese Erfahrungen neu zu bewerten.
Allerdings bedeutet das nicht, dass eine Diagnose automatisch zu einem klareren Selbstbild führt.
Manche Menschen erleben zunächst Verunsicherung, Trauer oder Wut darüber, wie lange ihre Schwierigkeiten unerkannt geblieben sind.
Die Entwicklung eines neuen Selbstverständnisses kann Zeit brauchen.
Masking: Wenn Anpassung zur Gewohnheit wird
Der zweite untersuchte Faktor war Camouflaging, häufig auch Masking genannt.
Gemeint sind Strategien, mit denen Menschen bestimmte Eigenschaften verbergen oder ihr Verhalten an soziale Erwartungen anpassen.
Das kann bedeuten, Blickkontakt bewusst aufrechtzuerhalten, Gespräche gedanklich vorzubereiten, Impulse zu unterdrücken oder Reaktionen anderer Menschen ständig zu beobachten.
Manche dieser Strategien werden bewusst eingesetzt. Andere entwickeln sich über Jahre und laufen irgendwann beinahe automatisch ab.
Masking kann helfen, soziale Situationen zu bewältigen, Konflikte zu vermeiden oder sich vor negativen Reaktionen zu schützen.
Gleichzeitig kann die ständige Anpassung anstrengend sein.
Die Studie untersuchte deshalb, ob Menschen, die stärker camouflieren, auch ein geringeres psychisches Wohlbefinden berichten.
Die Antwort war zunächst ja.
Allerdings zeigte die weiterführende statistische Analyse, dass dieser Zusammenhang weniger eindeutig wurde, sobald Selbstmitgefühl, Selbstkonzeptklarheit und weitere Faktoren berücksichtigt wurden.
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Die Studie belegt nicht, dass Masking für das Wohlbefinden bedeutungslos ist. Sie zeigt, dass die Zusammenhänge komplexer sind, als eine einfache Gegenüberstellung von viel oder wenig Masking vermuten lässt.
Selbstmitgefühl: Der stärkste Zusammenhang der Untersuchung
Der dritte untersuchte Bereich war das Selbstmitgefühl, im Englischen Self-Compassion.
Damit ist gemeint, wie Menschen mit sich selbst umgehen, wenn sie Schwierigkeiten erleben, Fehler machen oder an ihre Grenzen stoßen.
Ein Beispiel:
Du hast einen wichtigen Termin vergessen.
Vielleicht reagierst du sofort mit Selbstvorwürfen. Du ärgerst dich über dich selbst, wertest dein Verhalten ab und fragst dich, warum du solche Dinge immer wieder nicht hinbekommst.
Eine selbstmitfühlendere Reaktion könnte bedeuten, den Fehler anzuerkennen, ohne daraus ein Urteil über deinen gesamten Charakter abzuleiten.
Du kannst Verantwortung übernehmen und gleichzeitig berücksichtigen, dass bestimmte Schwierigkeiten mit deiner ADHS zusammenhängen können.
Genau dieser Umgang mit sich selbst zeigte in der Studie den stärksten statistischen Zusammenhang mit dem psychischen Wohlbefinden.
Menschen mit höheren Selbstmitgefühlswerten berichteten im Durchschnitt auch ein höheres psychisches Wohlbefinden.
Das blieb auch dann bestehen, wenn weitere untersuchte Faktoren statistisch berücksichtigt wurden.
Für Menschen mit spät erkannter Neurodivergenz könnte dieser Zusammenhang besonders relevant sein.
Wer über Jahrzehnte Schwierigkeiten erlebt hat, ohne sie einordnen zu können, hat möglicherweise auch ein entsprechend kritisches Bild von sich selbst entwickelt.
Eine spätere Diagnose kann neue Erklärungen liefern. Wie jemand mit diesen Erkenntnissen umgeht, könnte für sein Wohlbefinden ebenfalls wichtig sein.
Allerdings wurde in dieser Studie nicht untersucht, ob eine gezielte Förderung von Selbstmitgefühl tatsächlich zu einer Verbesserung des Wohlbefindens führt.
Die Ergebnisse im direkten Vergleich
Die Forschenden untersuchten zunächst die einfachen statistischen Zusammenhänge zwischen den drei Faktoren und dem psychischen Wohlbefinden.
| Untersuchter Faktor | Zusammenhang mit psychischem Wohlbefinden | Korrelationskoeffizient |
|---|---|---|
| Selbstmitgefühl | Positiver Zusammenhang | r = 0,566 |
| Selbstkonzeptklarheit | Positiver Zusammenhang | r = 0,435 |
| Camouflaging | Negativer Zusammenhang | r = -0,289 |
Alle drei einfachen Zusammenhänge waren statistisch signifikant (p < 0,001).
Die positiven Zusammenhänge waren bei Selbstmitgefühl und Selbstkonzeptklarheit stärker als der negative Zusammenhang zwischen Camouflaging und Wohlbefinden.
Anschließend berechneten die Forschenden ein statistisches Modell, in dem mehrere Faktoren gleichzeitig berücksichtigt wurden.
Das vollständige Modell erklärte rund 36 Prozent der Unterschiede im berichteten Wohlbefinden.
Die Selbstkonzeptklarheit erklärte dabei zusätzlich etwa einen Prozentpunkt der Varianz, nachdem die anderen Faktoren bereits berücksichtigt worden waren. Dieser zusätzliche Zusammenhang war statistisch signifikant, aber vergleichsweise klein.
Camouflaging war im vollständig angepassten Modell dagegen kein statistisch signifikanter eigenständiger Prädiktor mehr.
Das bedeutet: Die Studie spricht besonders für die Bedeutung von Selbstmitgefühl und zeigt einen kleineren zusätzlichen Zusammenhang mit einem klaren Selbstbild.
Sie liefert jedoch keine Grundlage dafür, einen dieser Faktoren als alleinige Ursache psychischen Wohlbefindens zu betrachten.
Was bedeutet eine späte Diagnose für das eigene Selbstbild?
Eine späte ADHS- oder Autismusdiagnose verändert nicht rückwirkend die eigene Vergangenheit.
Sie kann aber verändern, wie Menschen diese Vergangenheit verstehen.
Erfahrungen, die vorher als persönliches Versagen eingeordnet wurden, bekommen möglicherweise einen neuen Zusammenhang.
Dabei können sehr unterschiedliche Gefühle entstehen.
Erleichterung, weil endlich eine Erklärung vorhanden ist.
Trauer über verpasste Unterstützung.
Wut darüber, wie bestimmte Schwierigkeiten früher bewertet wurden.
Oder Unsicherheit, weil sich das bisherige Selbstbild plötzlich nicht mehr vollständig stimmig anfühlt.
Eine weitere qualitative Studie aus dem Jahr 2026 untersuchte diese Entwicklung anhand von Interviews mit 34 Erwachsenen, die Autismus erst nach dem 18. Lebensjahr erkannt hatten. Viele identifizierten sich zusätzlich mit ADHS.
Die Forschenden beschrieben, wie die Teilnehmenden ihre bisherige Lebensgeschichte neu einordneten, frühere Erfahrungen verarbeiteten und nach und nach ein verändertes Selbstverständnis entwickelten.
Dieser Prozess verlief keineswegs immer geradlinig.
Das ergänzt die Ergebnisse der Untersuchung mit 680 Erwachsenen: Eine späte Erkenntnis kann der Beginn einer längeren Auseinandersetzung mit der eigenen Identität sein.
Was bedeutet das für Coaching und psychologische Begleitung?
Für die Begleitung spät erkannter neurodivergenter Erwachsener ergeben sich aus den Ergebnissen interessante Ansatzpunkte.
Wer eine Diagnose erhält, benötigt möglicherweise mehr als Informationen über Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.
Es kann ebenso wichtig sein, frühere Erfahrungen neu einzuordnen, eigene Bedürfnisse besser zu verstehen und einen weniger selbstkritischen Umgang mit Schwierigkeiten zu entwickeln.
Dazu gehört auch, Masking differenziert zu betrachten.
Nicht jede Anpassung ist automatisch schädlich. Manchmal dient sie dem Schutz oder ermöglicht die Teilnahme an bestimmten Situationen.
Entscheidend ist unter anderem, ob eine Strategie bewusst gewählt wird, wie viel Kraft sie kostet und ob die Umgebung überhaupt Raum für andere Verhaltensweisen lässt.
Auch die Verantwortung des Umfelds spielt eine Rolle.
Wenn Menschen ständig unter Druck stehen, ihre Bedürfnisse zu verbergen oder sich anzupassen, reicht es nicht aus, ausschließlich an ihrem individuellen Umgang damit zu arbeiten.
Arbeitsplätze, Bildungseinrichtungen und soziale Beziehungen können ebenfalls dazu beitragen, Belastungen zu reduzieren.
Für das Coaching lassen sich daraus sinnvolle Fragen ableiten:
- Welche Erklärungen hast du bisher für deine Schwierigkeiten gefunden?
- Welche davon möchtest du heute hinterfragen?
- Wo gehst du besonders hart mit dir selbst um?
- Welche Anpassungsstrategien helfen dir tatsächlich?
- Welche Erwartungen anderer Menschen beeinflussen dein Verhalten?
Das sind mögliche Ansatzpunkte für die Begleitung, keine durch diese Studie bereits nachgewiesenen Coaching-Interventionen.
Eine fachliche Diagnostik und die Behandlung psychischer Erkrankungen bleiben entsprechend qualifizierten Fachpersonen vorbehalten.
Wie aussagekräftig ist die Studie?
Bei aller Relevanz der Ergebnisse sollten wir ihre Grenzen berücksichtigen.
Die Untersuchung war eine Querschnittsstudie. Sämtliche Daten wurden zu einem Zeitpunkt erhoben.
Deshalb lässt sich nicht feststellen, ob ein höheres Selbstmitgefühl zu besserem Wohlbefinden führt oder ob Menschen mit besserem Wohlbefinden eher mitfühlend mit sich selbst umgehen.
Auch die Daten beruhen auf Selbstauskünften. Solche Fragebögen sind wissenschaftlich etabliert, können aber persönliche Wahrnehmungen und Antworttendenzen nicht vollständig von anderen Einflüssen trennen.
Außerdem war die Stichprobe nicht repräsentativ für alle spät diagnostizierten Erwachsenen.
Mehr als drei Viertel der Teilnehmenden waren Frauen. Viele wurden über neurodivergente Online-Communitys gewonnen. Menschen, die sich bereits intensiv mit ihrer Neurodivergenz auseinandersetzen, könnten dadurch überrepräsentiert sein.
Hinzu kommt die gemeinsame Betrachtung von formell diagnostizierten und selbstidentifizierten Personen.
Das war eine bewusste Entscheidung der Forschenden, unter anderem um Menschen einzubeziehen, die aufgrund langer Wartezeiten oder hoher Kosten keinen Zugang zu einer Diagnostik hatten.
Für die Interpretation bedeutet es jedoch, dass die Ergebnisse nicht ausschließlich auf Menschen mit klinisch bestätigter ADHS oder Autismus bezogen werden können.
Schließlich wurde auch kein Vergleich mit Menschen vorgenommen, deren ADHS oder Autismus bereits in der Kindheit erkannt wurde.
Die Studie zeigt deshalb nicht, dass eine späte Diagnose grundsätzlich zu einem schlechteren Selbstbild führt oder dass Selbstmitgefühl die Folgen einer späten Diagnose nachweislich verbessert.
Sie zeigt Zusammenhänge innerhalb einer bestimmten Gruppe spät erkannter Erwachsener.
Mein Fazit: Sich selbst neu verstehen braucht manchmal Zeit
Was ich an dieser Studie besonders interessant finde, ist die Bedeutung des Selbstbildes.
Denn wenn jemand über viele Jahre versucht hat, Schwierigkeiten irgendwie zu erklären, können daraus feste Überzeugungen über die eigene Person entstehen.
Vielleicht hat man sich immer wieder gesagt, dass man sich einfach mehr anstrengen müsste. Dass man zu emotional reagiert. Oder dass man bestimmte Dinge endlich besser in den Griff bekommen sollte.
Eine späte Diagnose kann helfen, solche Überzeugungen zu hinterfragen.
Aber die neue Erklärung allein verändert nicht automatisch den Umgang mit sich selbst.
Genau hier liefert die Studie einen wichtigen Hinweis: Menschen, die mitfühlender mit sich selbst umgehen und ein klareres Verständnis ihrer eigenen Person haben, berichten im Durchschnitt auch ein höheres psychisches Wohlbefinden.
Das ist kein Beweis dafür, dass sich das Wohlbefinden allein durch Selbstmitgefühl verbessern lässt.
Es zeigt aber, warum es sinnvoll sein kann, nach einer späten Diagnose auch dem eigenen Selbstbild Aufmerksamkeit zu schenken.
Denn manchmal braucht es Zeit, um Erfahrungen, die man über Jahrzehnte auf eine bestimmte Weise eingeordnet hat, noch einmal neu zu betrachten.
Und vielleicht gehört dazu auch die Frage, welche Geschichte wir uns bisher über uns selbst erzählt haben.
Wissenschaftliche Quellen und weiterführende Literatur
-
Quinlan, E., Kamenetsky, A., Emery, H. & Wilson, J. (2026):
To What Extent Do Camouflaging, Self-Compassion and Self-Concept Clarity Predict Psychological Well-Being in Late-Recognised Neurodivergent Adults?
Neurodiversity. Die zentrale Originalstudie mit 680 spät erkannten neurodivergenten Erwachsenen.
Zur wissenschaftlichen Originalstudie -
Manchiraju, S. (2026):
Self-concept clarity: a comprehensive and integrative review.
Frontiers in Psychology. Wissenschaftliche Übersicht zum Konzept der Selbstkonzeptklarheit.
Zur wissenschaftlichen Übersicht -
Studie zur Identitätsentwicklung nach später Autismus-Erkennung (2026):
Joining the Dots Across Time: A Temporal Conceptual Model of Self-Concept Reconstruction Following Late Recognition of Autism.
Qualitative Untersuchung mit 34 Erwachsenen zur Neuinterpretation der eigenen Lebensgeschichte nach später Autismus-Erkennung.
Zur wissenschaftlichen Veröffentlichung -
Cage, E. & Troxell-Whitman, Z. (2019):
Understanding the Reasons, Contexts and Costs of Camouflaging for Autistic Adults.
Journal of Autism and Developmental Disorders. Untersuchung zu Motiven, Kontexten und Belastungen des Camouflaging bei autistischen Erwachsenen.
Zur wissenschaftlichen Studie -
Cai, R. Y. et al. (2023):
The Self-Compassion Experiences of Autistic and Non-Autistic Adults and Its Relationship With Mental Health and Psychological Wellbeing.
Journal of Autism and Developmental Disorders. Untersuchung zum Zusammenhang zwischen Selbstmitgefühl und psychischem Wohlbefinden.
Zur wissenschaftlichen Studie
Stand: Oktober 2026. Dieser Artikel dient der wissenschaftlich orientierten Information und ersetzt keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Diagnostik beziehungsweise Behandlung. Die dargestellten statistischen Zusammenhänge erlauben keine unmittelbaren Aussagen über Ursache und Wirkung.